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  • Grabsteine

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Welches Grab ist standsicher?

Viele Gräber, vor allem deren Grabsteine sind kippgefährdet. Im folgenden Artikel erläutern wir wie man das überprüfen kann und welche Möglichkeiten der Sanierung es gibt.

Vor dem Jahre 2001 errichtete Grabstätten entsprechen oft nicht der in dem Jahr verfassten ONR 27214 zur Befestigung der Grabsteine. In der Norm wird eine Last angenommen die entsteht wenn man sich an dem Grabstein abstützt, sowie Windangriffskräfte und Erdbebenschwingungen. Eine Möglichkeit die Kippgefährdung festzustellen besteht durch die
Verwendung eines geeichten Kipptesters. Mit einem Druckmessgerät wird eruiert ob das Grabmal der Belastung widerstehen kann.

Sollte es nicht widerstehen können gibt es einige Möglichkeiten der Sanierung. Am Kostengünstigsten ist es auf der Rückseite des Grabes eine Metallschiene zu montieren – vorausgesetzt es ist ästhetisch akzeptabel und die Rückseite des Grabmals ist zugänglich. Diese Schiene wird mit Patent-Ankerschrauben befestigt und so wird der Kippwiderstand hinreichend erhöht.

Eine alternative Vorgehensweise ist es den gesamten Grabstein aufzuheben, auf der Standfläche eine Ausnehmung zu bohren und einen Chrom-Nickel-Molybdän-Zapfen auf beiden Seiten einzukleben. Diese innere Verbindung widersteht (bei richtiger Ausführung durch eine Fachfirma) den genormten Belastungsproben problemlos. Allerdings ist der Vorgang mit mehr Aufwand verbunden, weshalb bei einer Sanierung, wenn möglich, öfters Schienen angebracht werden. Verzapft werden vor allem neue Gräber.

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